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Thorsten Kattanek

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1

Montag, 31. August 2009, 21:06

SD2IEC mit integrierten AVR ISP als Externe Variante

So nun möchte ich auch mal wieder was Basteln, und zwar ein SD2IEC Modul als Externe Variante. Und so habe ich heute mal schnell alle nötigen Teile dafür bei "Reichelt Elektronik" bestellt. (24€ mit Versand).
Das Modul soll dann auch gleich ein integriertes AVR ISP beinhalten. Das heißt man kann dann auch die Firmware selbst drauf brennen und evtl mal den Atmega644 tauschen. Das Gehäuse werde ich aus aus V2A Duplo Blech anfertigen. (Wozu arbeitet man in einer Blechbude mit CNC Maschinen :D ). Ich werde das ganze in Lochrastertechnik zusammenlöten nach "AntaBaka" aus dem
Forum64. Kuckts du hier ...
Das ganze möchte ich mit diesem AVR ISP Kombinieren. Kuchst du hier ...
Ich werde mal versuchen das ganze zu Dokumentieren und hier dann zum besten geben.
So nun erstmal warten bis die Teile da sind :D

MfG Thorsten
Ich möchte gerne die Welt verändern, doch Gott gibt den Quelltext nicht frei.

Mugg

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2

Dienstag, 1. September 2009, 14:08

Viel Spaß !

AntaBaka's Seite ist ein Quell an Informationen :-).

Den ISP muss ich mir auch noch Bauen (ich fauler Sack :D ), damit ich meine 644 bespielen kann. Da wird es erst richtig interessant, da man damit die Möglichkeit bekommt Firmwareänderungen über die SD-Karte zu flashen/Booten...

Ich bin sehr gespannt auf deinen Erfahrungsbericht.

Gruß,
Mugg



------------

Überrings:

Zwischen den Namen MMC2IEC und SD2IEC gibt es ja verschiedene Definitionen.
Sehr vereinfacht gesagt gibt es zwischen der Hardware im Aufbau Unterschiede, aber die aktuellen Firmware Versionen sind alle von Unseen (auch im Forum64) bereitgestellt. Auch wenn ich z.B. vom MMC2IEC spreche, nutze ich die entsprechende SD2IEC Softwareversion ;) .

Thorsten Kattanek

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3

Dienstag, 1. September 2009, 15:37

Zitat

Zwischen den Namen MMC2IEC und SD2IEC gibt es ja verschiedene Definitionen.

Ja da ist wohl war, ich brauchte ne weile bis ich dahinter kam das es ja "Fast" das selbe ist nur mit anderen
Mikrokontroller". Habe mich für die Version mit Atmega644 entschieden da man dort die Firmware ab 0.8 nutzen kann.
Na mal sehen, hoffe das die Teile morgen kommen und nicht erst Donerstag.

MfG Thorsten
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Thorsten Kattanek

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4

Samstag, 5. September 2009, 19:22

So, hier nun meine Erfahrung die ich beim Bau eines Sd2Iec Moduls gemacht habe.
Nach dem nun die Teile alle bekommen hatte, gings sofort los und ich kramte meine Lötstaion und diverses Werkzeug raus.
Als erstes machte ich mich daran das AVR ISP Modul zu bauen. Dabei hielt ich mich streng an die Angaben von
AntaBaka aus dem Forum64.

Das Modul wird benötigt um den AtMega664P mit der Software (Firmware) zu füttern, da ja
meiner von Reichelt ja noch zeihmelich "nackig" da liegt.
Nach einigen Stunden, ja Stunden ... war das Teil fertig zusammen gelötet.



Nachdem nun die ISP Hardware stand, konnte ich nun den Atmel Atmega664P leben einhauchen. Was, wie nicht anders
zu erwarten war, auf anhieb nicht klappen wollte.
Als Software zum Flashen des Chips wollte ich PonyProg nehmen, doch leider eine böse Überraschung, unter Windows7 x64 keine Chance. Also kurz gegrübelt, VMWare angeschmissen und mit Virtuellen Windiws XP weitermachen.
Darunter ließ sich nun endlich PonyProg starten, doch leider erkannte er meine ISP Harware nicht !??
Also komplett alle Lötstellen nachgelötet, mit Schaltplan 20mal verglichen, eigtl. sollte alles i.O. sein. Also habe ich gegoogelt,
und siehe da, PonyProg in der Standard Version untersützt gar kein Atmega644P sonder nur Atmega664 ohne "P".
Zum glück gab es ne gepatchte Version und siehe da, nun erkannte er mein ISP Board ... :D
Nun konnte ich fix (ca. 8min) die Firmware brennen, ich habe erstmal die no Bootversion 0.8.1 genommen.

Nun konnte ich mich daran machen und das Sd2Iec Modul zusammen löten. Wieder nach Angaben von AntaBaka.

Wieder etliche Stunden später, lag es vormir. Als SD Slot habe ich einafch ein microSD Adaper genommen, so kann ich
zwar nur microSD verwenden aber das Löten war viel einfacher.Den Strom für das Sd2Iec zapfe ich den C64 mittels Datasettenstecker ab, dieser liefert ja saubere 5 Volt.



Nachdem ich dann den Atmega auf die Platine gestezt hatte und den ersten Start versuchte, Pustekuchen nix ging. ?(
Nach einem Load "$",8 stand nur Searching und das wars dann auch. Kein zucken der LED's nur beim Einschalten blinkte
die grüne immer ganz kurz. Also im I-Net gesucht und über die Fuse Bits gestolpert, logisch eigtl. auch da der Atmega im
Auslieferungszustand den internen Quarz benutzt und div. andere Einstellungen gesetzt werden müssen. Nachdem nun auch
die Fuse Bits stimmten 2. Versuch und siehe da, nach einem Load "$",8 blinkte nun die rote LED. Zwar auch nicht das was ich
erhofft habe aber immer hin schon weiter. Somit funktionierte schon mal die Komunikation zwischen C64 und Sd2IEC.
Jetzt konnte ich wenigstens den Fehlerkanal auslesen, und dort stand "Drive not Ready".
Alles klar, iregndwelche Probleme mit der SD Karte. Also wieder Google bemüht um Tips zu bekommen an was es alles liegen kann. Der erste Hinweis war es dann auch schon, und zwar sollte man wirklich alle GND Leitungen (4 an der Zahl) von dem SD Slot an die Platiene anklemmen. Nun konnte ich das ersten Programm laden und speichern funktioniert auch super. Noch was für alle Nachahmer, da ich ja ein microSD Adapter als Slot missbrauche hat man
natürlich keine Anschlüsse für "SD CARD DETECT" und "SD WRITE PROTECT", diese habe ich auf dem Board gleich an GND angeklemmt. So ist sie "immer" drin und "nie" Schreibgeschützt.

So das solls erstmal gewesen sein, die Woche kümmer ich mich noch um ein Gehäuse und dann bekommt ihr noch Bilder davon.
Nun werde ich mich mal mit den Funktionen der SD2IEC vertraut machen.

MfG Thorsten
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Mugg

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5

Sonntag, 6. September 2009, 00:21

Willkommen im Club der SD2IEC Nutzern!

Wirklich schön gemacht ! Bin mal gespannt was du als Gehäuse benutzt.

Vielleicht ein Tipp am Rande. Ich benutze im Zusammenhang die FCIII mit meiner MMC2IEC Platine. Da spart man sich eine menge Tiparbeit und es gibt Ebenfalls zwei Browser, was das wechseln der Images stark vereinfacht. Wenn du sie noch nicht hast, schicke ich sie dir gerne als PM.

Kann es sein das du dir die beiden Taster für den DIskwechsel gesparrt hast ?
Diese solltest du dir auf jedenfall noch einbauen. Damit kann man zwischen zwei Diskimages (beim Programmablauf) wechseln. Hierzu legt man eine Autoswap.txt (oder so ähnlich) an. Genauere Infos findest du auch bei dem Firmwarepaket von Unseen.

Grüße,
Mugg

Thorsten Kattanek

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6

Sonntag, 6. September 2009, 10:08

Also als Browser habe ich nur "sd2Brwse", wenn du noch andere hast schick sie mir ruhig.
Die Tasten habe ich "noch" nicht, die standen nicht auf der Stückliste :whistling:
Werde die Woche mal zu Conrad fahren und 2 Taster kaufen.
Und wenn ich die Habe kann, ich das Gehüse entwicklen, ertsmal auf dem PC und dann gehen die Daten auf die Maschine ....

MfG Thorsten
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Sonntag, 6. September 2009, 11:32

Die Taster sind ja optional und nicht pflicht (aber Sinnvoll). AntaBaka hat glaube nur immer die wichtigsten Sachen zusammengefasst. Ich habe noch den DracoBrowser, aber der ist etwas größer als den du hast. Anschauen kostet ja nichts. Draco hat auch ein Copy Programm geschrieben was von SD auf 1541 läuft. Das Prog hat einige einschränkungen (Kopieschutz usw.), aber für null acht fünfzehn sehr anständig.

Gruß,
Mugg

Edit & PS:

DracoBrowser & Copy

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Mugg« (6. September 2009, 11:46)


8

Sonntag, 10. April 2016, 19:45

Hallo zusammen,

ich habe vor ein paar Wochen meinen alten C64 ausgekramt und festgestellt, das einige Spiele und auch der Floppy nicht mehr 100% Ordnungsgemäß funktionieren (Ladeprobleme etc.).
Daraufhin habe ich im Netz nach Foren ausschau gehalten, wo sich gleichgesinnte mit dem "alten Brotkasten" beschäftigen. Somit bin ich auf diese Seite gekommen und muss sagen, ich bin positiv sehr überrascht.

Die Anleitung für den Bau des SD2IEC-Moduls von Thorsten Kattanek hat mich sehr gefesselt und ich möchte dieses Modul gerne selbst nachbauen 8o .
Meine Frage dazu: Die Anleitung von AntaBaka, nach der Thorsten Kattanek auch gearbeitet hat ist so die aktuelle Variante oder? Gibt es evtl. sogar schon neuere/verbesserte Varianten, wo Ihr evtl. auch schon Erfahrungen mit gemacht habt?

Ich freue mich sehr über eure Beiträge und verbleibe
Mit freundlichen Grüßen :)

Willi

Thomas Daden

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9

Sonntag, 10. April 2016, 20:08

Hallo Willi,

willkommen im Emu64 Forum. Hier findest du bestimmt gleichgesinnte :D ...

Es gibt inzwischen einiges an SD2IEC (HW/SW) Varianten. Einer der Hauptpunkte ist die verwendete Firmware und dem ATMEL Baustein.

Mit einem SD2IEC (MMC2IEC Vorgängerversion) findet man ein Kostengünstigen Laufwerksersatz.

Unter

https://www.c64-wiki.de/index.php/SD2IEC
https://www.c64-wiki.de/index.php/SD2IEC…fahrungsbericht
https://www.c64-wiki.de/index.php/sd2iec_%28Firmware%29

findest du einige Grundlagen.

Ich kann nicht sagen ob die Anleitung von AntaBaka die aktuellste Version ist, aber ich kann sagen das sie gut funktioniert :D ...

Vielleicht sollte man sagen das ein SD2IEC Diskemulation nicht ganz 100% ist, aber es funktioniert recht viel an Diskimages ...

Aus welcher Ecke von D-Land kommst du ?

Grüße,
Thomas

10

Montag, 11. April 2016, 18:15

Hallo Thomas,

schonmal vielen Dank für die Links. Werde mich da mal durchlesen und ein Feedback geben. Ich komme aus dem Westerwlad (Koblenz die Ecke).

An was liegt es, das nicht alle Diskimages funktionieren?

Wenn Ihr gute Erfahrung mit dem Aufbau von AntaBaka habt, dann werde ich das Material mal zusammensuchen und loslegen.
Auf was müsste ich denn bei dem ATMEL achten in Bezug auf die Firmware? Ich denke mal das der Chipsatz durch seine großen unterschiedlichen Varianten schon den ein oder anderen Vorteil/Nachteil mit sich zieht?

Gruß Willi

Thorsten Kattanek

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11

Montag, 11. April 2016, 19:21

Hallo Willi !
Auch von mir Herzlich Willkommen hier in unseren Reihen.
An was liegt es, das nicht alle Diskimages funktionieren?
Das liegt daran das das SD2IEC "nur" den IEC Bus und das DOS der Floppy Simuliert. Das SD2IEC ist keine vollwertige Floppyemulation wie z.B. die Ultimate1541, das Chameleon64 oder die UK1541.
Daher laufen nicht alle Nachlade Spiele oder Demos. Bei den Emulation's Varianten wird die komplette Hardware also CPU,VIA ... usw. Nachgeahmt. Das bringt natürlich maximale Kompatibilität.

Auf was müsste ich denn bei dem ATMEL achten in Bezug auf die Firmware? Ich denke mal das der Chipsatz durch seine großen unterschiedlichen Varianten schon den ein oder anderen Vorteil/Nachteil mit sich zieht?
Die 8 Bit Atmels ähneln sich untereinander. Sie unterscheiden sich in der Anzahl der IO Pins / Anzahl Counter / Anzahl der AD Wandler / und PWM Kanäle sowie Flashrom und Ram. Der Befehlssatz der 8 Bit Atmel's ist fast immer identisch. Also mit Atmega 1284P sollte es schon sein für die aktuelle Firmware, wenn ich das so richtig mitbekommen habe. Viel Spass beim Basteln ;)

MfG Thorsten

12

Dienstag, 12. April 2016, 20:38

Hallo Thorsten,

auch dir vielen Dank für die Info´s.
Der Atmega 644P und der 1284P ist von der Kapazität unterschiedlich denk ich oder?
Ich bin zwar auch Programmierer, aber im SPS Abteil unterwegs. Microcontroller ist für mich leider Neuland.

Kann ich den 1284P so für den Aufbau von AntaBaka nutzen? ?(
Baugröße ist ja die selbe wenn ich das richtig gelesen habe.

Gruß Willi

Thorsten Kattanek

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13

Mittwoch, 13. April 2016, 06:45

Der Atmega 644P und der 1284P ist von der Kapazität unterschiedlich denk ich oder?
Genau so ist es. In der Bezeichnung ist die Größe des Flashspeichers versteckt:
664P -> 64KB
1284P -> 128KB

Kann ich den 1284P so für den Aufbau von AntaBaka nutzen? ?(
Baugröße ist ja die selbe wenn ich das richtig gelesen habe.

Das sollte eigtl. ohne Probleme funktionieren. Ich habe gerade nochmal beide Pinouts miteinander verglichen die sind identisch, bis auf PIN 14 der hat eine zusätzliche Funktion (T3) aber sonst gleich ist.

MfG Thorsten

14

Mittwoch, 13. April 2016, 20:23

Hallo Thorsten,

das hört sich gut an. Dann geb ich meine Bestelliste mal in Auftrag und melde mich nach den ersten Ergebnissen.


Danke dir :thumbsup:

15

Dienstag, 19. April 2016, 21:26

Hallo zusammen,

ich beschäftige mich in der Wartezeit auf meine Bauteile mit dem flashen des Atmel Bausteins. So wie Thorsten sagte, gibt es da bei den alten Varianten schon Probleme, die mit der Software Ponyprog zu flashen oder?

Habt Ihr ein Programm, was den ATMEGA 1284P unterstützt? ?(

Grüße
Willi :)

Thorsten Kattanek

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16

Mittwoch, 20. April 2016, 20:19

Also ich benutze unter Linux "AVRDUDE". Ist aber ein Komandozeilen Tools, läuft aber Super. AVRDUDE gibt es auch für Windows.
Hier findest viele Infos dazu: --> http://www.mikrocontroller.net/articles/AVRDUDE

MfG Thorsten

17

Donnerstag, 21. Dezember 2017, 17:31

Hallo zusammen,

ich habe nach langer Pause mal weiter an dem ISP Programmer von AntaBaka gelötet. Die Arbeit lässt leider wenig Zeit dafür übrig. Da ich jetzt Urlaub habe soll es weiter gehen.
Ich bin jetzt so weit das ich den Programmer an sich fertig habe und auch den ATMEL Baustein aufgesetzt habe.
Was mir noch nicht klar ist, wo ich die Leitung vom Programmer zum Atmel (von deinem Beispielaufbau Throsten) anschließen muss, damit ich den Atmel füttern kann.
Hast Du den Programmer nach dem programmieren des Atmel wieder abgelötet?
Ich bringe alles auf einer Platine unter und hatte mir gedacht, von dem Programmer zum Atmega eine Steckverbindung zu machen, die ich bei Bedarf aufstecke und Änderungen tätigen kann.

Danke für Eure Hilfe

Grüße Willi